Über Taiko und uns
Wir,
Silke und Christopher, spielen Taiko seit 2000, dem
Jahr des Drachen. Aus dieser Zeit stammt auch unser Name, der mit Japanern
unter Einbeziehung von geschichtlichen Hintergründen „erarbeitet“ wurde. Wir
nennen uns Tatsu no ko Daiko, zu deutsch „Trommelnde Drachenkinder“.
In
der japanischen Vorstellung sind Drachenkinder das Symbol für Lebendigkeit und
Spaß, was sich in unserer Spielweise spiegelt.
Außerdem
verband sich damit die Hoffnung, dass uns das Drachenkind als Symbol des
Wachstums Glück bringen wird.
Unsere
Trommeln sind allesamt in der heimischen Garage entstanden, wobei wir natürlich
nicht nach japanischen Vorbild ganze Baumstämme
benutzen konnten. Wir haben uns stattdessen der etwas selteneren Methode
bedient und ehemalige Weinfässer verarbeitet.
Wir
möchten Taiko gerne so spielen, wie es früher bei
japanischen Dorffesten und Riten und auch heute noch auf Festen gespielt wird:
ungezwungen und heiter.
Nicht
immer perfekt, aber dafür mit Spontanität und
Lebendigkeit. Wir selbst wollen ebensolchen Spaß haben, wie wir ihn auch
unseren Zuhörern wünschen. Zudem vertreten wir den Standpunkt, das Taiko etwas für jedermann sein kann und darum auch jedem
zugänglich sein sollte, unabhängig von Geld oder Talent.
In
2004 haben wir begonnen Taiko zu unterrichten,
Workshops zu geben und Auftritte zu realisieren. Die Nachfrage wurde so groß,
dass wir uns Mitte 2007 damit selbständig gemacht haben. In dieser Zeit haben
wir gelernt, dass Taiko nicht nur bei uns Stress
abbaut, sondern auch bei unseren Schülern. Viele nutzen Taiko
inzwischen gezielt zum Konzentrationsauf- und Stressabbau. Aus diesem Grund
haben wir uns fortgebildet zu Seminarleitern für Stressbewältigung.
Das in dieser Ausbildung erworbene Wissen kombinieren wir nun mit unserem
Unterricht.